Kopenhagener Klimagipfel-PR-Agentur verkaufte zuvor gesundes Rauchen und den Irakkrieg
Wenn man denkt es geht nicht noch verrückter dann wird man doch immer wieder eines besseren belehrt.
Der dänische Außenminister hatte für die PR-Arbeit für den Klimagipfel in Kopenhagen ausgerechnet die Firma Hill & Knowlton engagiert, wie diese stolz auf ihrer Website verkündet.
Hill & Knowlton, dass ist die Firma, die zum Beispiel:
- 1953 von der Tabakindustrie angeworben wurde, um den wissenschaftlichen Erkenntnissen bezüglich Rauchen und Krebs entgegenzuwirken. Hill & Knowlton startete eine Riesenkampagne in allen großen Zeitungen und Magazinen der USA in der die Leserschaft davon überzeugt wurde, dass Rauchen absolut keine Verbindung zu Krebserkrankungen aufweist.
- führend an der PR-Maßnahme der US-Regierung zum Verkaufen des Irakkrieges an die eigene kriegsmüde US-Bevölkerung beteiligt war. Berühmt-berüchtigt war dabei die tränenbegleitete Aussage der “Krankenschwester Nayirah” vor dem US-Kongress. Sie behauptete, dass die Iraker in Kuwait Babies aus Brutkästen gerissen hätten und auf die Erde geworfen. Dies war ein entscheidender Moment für den Bewusstseinswandel bei der US-Öffentlichkeit und damit der Startschuss für den Irakkrieg und Abertausende unschuldige Tote. Problem: Die Geschichte war erstunken und erlogen. Nayirah war auch keine Krankenschwester sondern die Tochter des kuwaitischen Botschafters in den USA, Saud Nasir al-Sabah.
- sowie weiterer Strapazierungen des Wortes ‘Public Relations’ auflisten kann.
Und diese Firma erzählt uns jetzt also, dass der Mensch mit CO2 eine globale Erwärmung, ähh Klimawandel erzeugt? ![]()

