von Holger Roehlig
Der Report über Kosten des sogenannten “Klimawandels” wurde 2006 veröffentlicht und hat den Namen “Stern Review”. Er wurde weltweit stark beachtet und machte grausige Vorhersagen über die Folgen des “Klimawandels”.
Diskret wurde er nach seiner Veröffentlichung verändert. Die haarsträubenden Vorhersagen wurden GELÖSCHT. Weil sie der wissenschaftlichen Begründung ermangeln. Die falschen Vorhersagen des urspünglichen Reports wurden gelöscht aber sie spucken seit ihrer verlogenen Veröffentlichung 2006 in den Köpfen herum.
Die grausigen Vorhersagen waren falsch und wurden nachträglich gelöscht. Die grausigen Vorhersagen wurden aber stark publiziert. Die Zurücknahme der falschen Vorhersagen wurde nicht im entferntesten so stark publiziert. Im englischen Text, siehe unten, sind Beispiele, ein weiteres Beispiel ist ein so genannter “typographischer Irrtum”: Im ursprünglichen Bericht stand die Lüge, dass die durch Hurrikane verursachten Kosten in den USA steigen würden von 0,6 % des Bruttoszozialproduktes (BSP) auf 1,3%. In der neuen Fassung des Berichts korrigierte den Irrtum so, dass die Steigerung von 0,06 % auf 0,13% sei. Versteckt in einer Fußnote und auf der Website des Amtes wird hingewiesen auf die Korrektur.
Telegraph:
Stern report was changed after being published
Information was quietly removed from an influential government report on the cost of climate change after its initial publication because supporting scientific evidence could not be found.
The Stern Review on the economics of climate change, which was commissioned by the Treasury, was greeted with headlines worldwide when it was published in October 2006
It contained dire predictions about the impact of climate change in different parts of the world.
But it can be revealed that when the report was printed by Cambridge University Press in January 2007, some of these predictions had been watered down because the scientific evidence on which they were based could not be verified.
Among the claims that were removed in the later version of the report, which is now also available in its altered form online, were claims that North West Australia has been hit by stronger tropical typhoons in the past 30 years.
Another claim that southern regions in Australia have lost rainfall due to rising ocean temperatures and air currents pushing rain further south was also removed.
Claims that eucalyptus and savannah habitats in Australia would also become more common were also deleted.
