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Der Wolf hat nicht nur Kreide gefressen. Er erscheint tatsächlich auch in Verkleidung der gütigen und weisen alten Großmutter.
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Der Wolf hat nicht nur Kreide gefressen. Er erscheint tatsächlich auch in Verkleidung der gütigen und weisen alten Großmutter.
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Wie verschafft man sich heutzutage Öffentlichkeit, wenn man unter Feuer liegt? Diese Frage haben sich die Alarmisten nach Kopenhagen und Climategate sicher häufiger gestellt. Und haben kaum eine gute Idee entwickelt. Außer des üblichen Lamentos, Extremwetterereignisse als Vorboten des angenommenen künftigen Extremklimas zu feiern. Sie kommen nicht aus der Defensive, die Propheten des Untergangs.
von Rudolf Kipp
So langsam kommt doch ein wenig Bewegung in unsere Medienlandschaft. Die Mischung aus dem latent durch Nichtbeachtung verschleierten Klimagate-Skandal und dem unerwartet kalten Winter scheint seine Spuren zu hinterlassen. Nicht mehr alle Meldungen, die Zweifel an der Klimawissenschaft zulassen, werden dem deutschen Leser und Fernsehzuschauer vorenthalten.
von Wetterfrosch
Es ist Mittwoch, der 13. Januar 2010. Mein Thermometer meldet mir 12°C unter Null, und der Schnee liegt seit 2 Wochen in Mitteldeutschland wie seit langem nicht mehr.
Die Nachrichten sprechen von geschlossenen Flughäfen in England, von Kältestarre in Florida, von Kältetoten in Indien.
Die Schneebedeckung der gesamten Nordhalbkugel erreichte den zweithöchsten, je gemessenen Wert seit Beginn der Aufzeichnungen 1966.
von Rudolf Kipp
Wir hatten an dieser Stelle bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Informationspolitik der Europäischen Medien im Bezug auf die Klimawissenschaft im allgemeinen, und im speziellen beim Climategate-Skandal, offensichtlich darauf abzielt, den Konsumenten nicht mit zu viel Detailwissen zu verunsichern. Eine rühmliche Ausnahme bildet hier der finnische staatliche Sender YLE, der nach der äußerst informativen Dokumentationssendung über die Manipulationen, die zum berüchtigten Hockeyschläger-Diagramm geführt hatten (wir berichteten) eine weitere äußerst sehenswerte Dokumentation über den Klimagate Skandal produziert hat.
von Michael Krüger
Der N-TV-Moderator und ehemalige STERN-Chefredakteur Heiner Bremer bestätigt am 12.01.2010 in seiner Sendung “Das Duell”, dass Prof. Hans Joachim Schellnhuber, der Klimaberater unserer Kanzlerin, die Diskussion mit CO2-kritischen Klimaforschern wie z.B. Prof. Horst Malberg verweigert.
von Rudolf Kipp
Die moderne Umweltbewegung, und allen voran die Bewegung zur Bekämpfung des Klimawandels, hat in den letzten Jahren zunehmend religiöse Züge angenommen. Mit einem rapiden Rückgang der Gläubigen der etablierten Religionen scheint unser Verlangen nach Spiritualität eine neue Heimat in der neuen “Kirche der Globalen Erwärmung” gefunden zu haben. Diese Kirche verkündet uns, wir zerstören den Planeten durch unsere Gier nach Konsumgütern. Damit appelliert sie an den klassischen Schuldkomplex, wie schon so viele religiöse Bewegungen zuvor. “Ihr habt alle gesündigt. Nur eine sofortige Abkehr und die Bekenntnis zum Guten kann Euch retten”.
von Rudolf Kipp
Wie wir an dieser Stelle bereits mehrfach berichtet haben, halten sich die deutschen Medien in der Berichterstattung zum Skandal um E-Mails und Daten rund um die Klimaforschung nach wie vor deutlich zurück. Climategate scheint entweder ein Thema zu sein, von dem die Medienmacher entschieden haben, es interessiere den Zuschauer nicht sonderlich, oder es wäre eventuell nicht relevant genug. Beide Punkte Punkte sind bei einem nüchternen Blick auf die Fakten allerdings absolut nicht zutreffend.
von Rudolf Kipp
Selten war in der Presse auf der ganzen Welt so viel zum Thema Klimawandel zu lesen, wie in den letzten Wochen. Ein Umstand, der nicht weiter verwundert. Schließlich stand mit dem Klimagipfel in Kopenhagen die viel zitierte “wichtigste Konferenz der menschlichen Geschichte” ins Haus. Allerdings gab es diesmal einen, im Vergleich zu früheren Medienereignissen dieser Art, entscheidenden Unterschied. Neben den üblichen Katastrophenwarnungen und Geschichten über die nahende Endzeit mischte sich diesmal auch eine erkleckliche Zahl an Berichten, die so gar nicht mehr ins Bild der Einigkeit unter den Wissenschaftlern passten. In diesen war von gefälschten Daten die Rede, vom verstecken von Ergebnissen und vom gezielten zurückhalten von unliebsamen Publikationen.
von Peter Heller
Per Rundmail hat vor einigen Tagen Thomas Deichmann, Chefredakteur des Novo-Magazins, auch uns auf das von Brendan O’Neill, dem Herausgeber des britischen Magazins spiked, verfaßte “Kopenhagen-Manifest” hingewiesen. Der Text wird derzeit für die Novo ins deutsche übersetzt und soll dort sowohl Online, wie auch in der Printausgabe erscheinen.