von Wahrheiten.org
Der aufgeklärte Bürger macht sich schon lange nichts mehr daraus, dass ihm tagtäglich die Lügenmunition der Politik und Medien nur so um die Ohren pfeift.
von Wahrheiten.org
Der aufgeklärte Bürger macht sich schon lange nichts mehr daraus, dass ihm tagtäglich die Lügenmunition der Politik und Medien nur so um die Ohren pfeift.
von Antje Krug
Über diverse Dokus habe ich hier schon zu genüge berichtet. Doch welches Ziel verfolgen Formate wie “Raus aus den Schulden”, “die Ausreisser” oder “die Super Nanny”? Der Wunsch von Eltern nach mehr Unterstützung in der Erziehung scheint ein Grund, dass solche Formate Quotenbringer sind.
von Wahrheiten.org
Am 14.01.2010 wurde Dr. Hamer, Entdecker der Neuen Medizin, von Mitarbeitern des Bayerischen Rundfunks interviewt. Hintergrund war der traurige Fall Susanne Rehklau.
von Rudolf Kipp
Wir hatten an dieser Stelle bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Informationspolitik der Europäischen Medien im Bezug auf die Klimawissenschaft im allgemeinen, und im speziellen beim Climategate-Skandal, offensichtlich darauf abzielt, den Konsumenten nicht mit zu viel Detailwissen zu verunsichern. Eine rühmliche Ausnahme bildet hier der finnische staatliche Sender YLE, der nach der äußerst informativen Dokumentationssendung über die Manipulationen, die zum berüchtigten Hockeyschläger-Diagramm geführt hatten (wir berichteten) eine weitere äußerst sehenswerte Dokumentation über den Klimagate Skandal produziert hat.
von Michael Krüger
Der N-TV-Moderator und ehemalige STERN-Chefredakteur Heiner Bremer bestätigt am 12.01.2010 in seiner Sendung “Das Duell”, dass Prof. Hans Joachim Schellnhuber, der Klimaberater unserer Kanzlerin, die Diskussion mit CO2-kritischen Klimaforschern wie z.B. Prof. Horst Malberg verweigert.
von Michael Grandt
Die politisch korrekten Medien haben uns in Bezug auf die Schweinegrippe an der Nase herumgeführt, verkünden eine Erderwärmung, die es nicht gibt, und proklamieren das Ende der Weltwirtschaftskrise, deren Folgen wir erst noch zu spüren kommen werden. Kann man den Establishment-Berichterstattern überhaupt noch glauben?
von Rudolf Kipp
Wie wir an dieser Stelle bereits mehrfach berichtet haben, halten sich die deutschen Medien in der Berichterstattung zum Skandal um E-Mails und Daten rund um die Klimaforschung nach wie vor deutlich zurück. Climategate scheint entweder ein Thema zu sein, von dem die Medienmacher entschieden haben, es interessiere den Zuschauer nicht sonderlich, oder es wäre eventuell nicht relevant genug. Beide Punkte Punkte sind bei einem nüchternen Blick auf die Fakten allerdings absolut nicht zutreffend.
Es ist wenige Tage her, dass der Hack des Hadley Institutes für reichlich Diskussion in den unabhängigen Medien gesorgt hat. Auf unseren Seiten sorgte es für einige Artikel, Interviews und reichlich Diskussionen. Weiterlesen…
Von den Deutschen Medien ist bislang noch sehr wenig zum Skandal um die Daten und E-Mails aus dem Hackerangriff auf die Climate Research Unit zu erfahren. Und im Gegensatz zu Zeitungen, Zeitschriften und Internet-Magazinen, hat sich das Fernsehen hierzulande noch gar nicht zu der Affäre geäußert. Weiterlesen…
Der prominente deutsche Klimaforscher Hans von Storch fordert drastische Konsequenzen aus dem Skandal um die E-Mails zwischen Klimaforschern, die letzte Woche von einer unbekannten Quelle öffentlich gemacht wurden.
In diesen E-Mails kamen unter anderem Details darüber ans Tageslicht, wie Daten gezielt verändert wurden, damit sie das gewünschte Ergebnis zeigten. So wurden Datensätze, die eine Abkühlung zeigten einfach abgeschnitten und durch andere Daten ersetzt (Mike’s Trick). Auch wurde besprochen, wie man unliebsame wissenschaftliche Publikationen aus dem IPCC-Report heraus halten wollte. Notfalls, so wurde diskutiert, würde man einfach das Verfahren zur Begutachtung (Peer-review) an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Und wenn das nicht klappte versuchte man die Publikation nach Möglichkeit zu ignorieren.
Forscherkollegen, die nicht die „richtigen“ Ansichten vertraten wurden in den E-Mails auf äußerst diskreditierende Weise dargestellt. Einer der Klimawissenschaftler drückte in einem Schreiben sogar unverholen seine Freude über den Tod eines kritischen Kollegen aus. Weiterlesen…