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© moorhenne / PIXELIO
Es ist Winter. Ein richtiger Winter. Ein Winter mit viel Eis und Schnee, so wie es ihn eigentlich gar nicht mehr geben dürfte, jedenfalls den Prognosen einiger Klimaforscher nach.
von Freeman
Der südliche Teil von New South Wales, so wie die Bundesstaaten Victoria, Tasmanien und Südaustralien sind von einer Kaltfront am Montag getroffen worden, welche die Temperaturen in den australischen Alpen und Snowy Mountains auf null Grad sinken lies. Das brachte leichten Schneefall bis auf 900 Meter. Der Januar ist einer der heissesten Monate normalerweise in Australien und entspricht unserem Juli.
von Michael Grandt
Die politisch korrekten Medien haben uns in Bezug auf die Schweinegrippe an der Nase herumgeführt, verkünden eine Erderwärmung, die es nicht gibt, und proklamieren das Ende der Weltwirtschaftskrise, deren Folgen wir erst noch zu spüren kommen werden. Kann man den Establishment-Berichterstattern überhaupt noch glauben?
Wer in der Welt etwas auf sich hält, der huldigt der Klimareligion. Es gibt allerdings Menschen, die beten derzeit für ein wenig mehr Wärme. Denn bei ihnen wird es vor den Haustüren immer kälter.
Mitten im Hochsommermonat Juli trug man in den vergangenen Tagen im Norden des amerikanischen Bundestaates Florida Handschuhe. In Madison etwa. Nicht etwa, um die Hände beim Arbeiten zu schützen. Nein, es war einfach im Sonnenstaat wegen der kühlen Winde, die herunter aus Kanada kommen, zu kalt. Und auch in Wisconsin berichtet das State Journal derzeit über eine Kältewelle, die so gar nicht in das Bild von der angeblichen Erderwärmung passen mag. Weiterlesen…
Herr Rahmstorf schreibt:
Dazu sind einige Korrekturen angebracht.
1) Herr Rahmstorf verwendet in seinen Grafiken Projektionen aus dem 3. IPCC-Bericht von 2001 (grauer Bereich mit gestrichelten Linien) und nicht welche aus dem aktuellen 4. IPCC-Bericht von 2007. Weiterlesen…